Nuna11 und das Vattenfall Solar Team im Ziel der Solar Challenge Morocco - in Agadir

Dritter Platz für Vattenfall Solar Team

Das Vattenfall Solar Team hat bei der Solar Challenge Morocco den dritten Platz belegt.

Nuna11 und das Vattenfall Solar Team im Ziel der Solar Challenge Morocco - in Agadir

Nuna11 und das Vattenfall Solar Team im Ziel der Solar Challenge Morocco - in Agadir

Das Rennen in Marokko wurde in diesem Jahr zum ersten Mal als Alternative zur World Solar Challenge in Australien ausgetragen, die wegen Corona-Beschränkungen nicht stattfinden konnte. Es war ein spannendes Rennen. Nuna11 musste regelmäßig auf die Bremse treten, weil ein Kamel oder eine Ziege die Straße überquerte, oder der Solar-Rennwagen musste einer Wanderdüne aus Sahara-Sand auf der Straße ausweichen. Ein Wirbelsturm brachte einen Teil des Feldlagers zum Erliegen, sodass die Teammitglieder in den Begleitfahrzeugen schliefen. Die Magen-Darm-Grippe setzte dann einen Großteil des Teams für den letzten Teil des Rennens außer Gefecht.

Nuna11 auf dem Weg nach Agadir, dem Ziel der Solar Challenge Morocco

Nuna11 auf dem Weg nach Agadir

Die Route durch Marokko entpuppte sich für die Teams als echte Erschöpfungsfahrt. Die Autos, die oft für Rennen im flachen Australien ausgelegt sind, hatten große Schwierigkeiten mit den steilen Hängen im Atlasgebirge. Die starke Bewölkung am ersten Tag verursachte ebenfalls entsprechende Probleme, da die Solarpaneele nicht genügend Energie lieferten. Die Hälfte der Teilnehmer war nicht in der Lage, alle Etappen in der vorgegebenen Zeit zu absolvieren. Das ist dem Vattenfall Solar Team glücklicherweise gelungen. 

Teamleiter Christiaan Wiers blickt unmittelbar nach dem Rennen zurück: „Die letzten Tage sind so schnell vergangen. Sie waren im Nu vorbei. Wir haben anderthalb Jahre lang sehr hart auf dieses Rennen hingearbeitet und alles für dieses Rennen zurückgestellt. Es war eine unglaubliche Erfahrung.“

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