Notstromdiesel im Kraftwerk Brunsbüttel startete nicht

Bei der Prüfung der Notstromdiesel im Kernkraftwerk Brunsbüttel startete einer der Diesel bei einer der Anforderungen nicht spezifikationsgerecht.

Vorher war er mehrfach erfolgreich gestartet worden. Bei der Fehlersuche wurde eine offene Verschraubung an der Startluftleitung festgestellt und kurzfristig wieder instandgesetzt. Der Diesel stand danach wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Eine Überprüfung der Parallelsysteme blieb ohne Befund. Auch war die geforderte Mindestreserve von notwendigen Notstromdieseln zu jeder Zeit gewährleistet. 

Der Vorgang wurde der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde heute, 23. Juli 2018, fristgerecht als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung) angezeigt. Das Ereignis liegt unterhalb der sieben Stufen der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen in Kraftwerken („INES 0“).

 

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Kraftwerk Brunsbüttel: Abweichung bei der Erfassung radioaktiver Reststoffe

Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung)

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