Kraftwerk Brunsbüttel: Abweichung bei der Ansteuerung von Fernschaltventilen

Bei einer Wiederkehrenden Prüfung von Fernschaltventilen für die Sprühflutanlage im Schaltanlagengebäude des sich im Abbau befindlichen Kernkraftwerks Brunsbüttel führte eine elektrische Ansteuerung bei vier der 14 Ventile nicht zur Auslösung des jeweiligen Hauptventils. Eine Handauslösung der Fernschaltventile wurde erfolgreich überprüft.

Alle 14 Fernschaltventile waren nach Funktionsstörungen an jeweils einem Ventil in den Jahren 2016 und 2017 umgerüstet worden. Die Ansteuerung erfolgt nun mit einer geänderten Technik. Die Klärung der Ursache für die jetzige Abweichung dauert an.

Der Vorgang wurde der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde gestern, 18. August 2020, fristgerecht als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung) angezeigt. Das Ereignis liegt unterhalb der sieben Stufen der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen in Kraftwerken („INES 0“).

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Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung)

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