Energiepolitik

Unsere politischen Forderungen im Überblick

F:

Power-to-Heat deutschlandweit fördern

A:

Nutzen statt Abregeln! Erneuerbaren Strom zur Wärmeversorgung nach dem Wasserkocherprinzip zu nutzen anstatt ihn abzuregeln ist wichtiger Beitrag zur Sektorkopplung.

F:

Wasserstoff wettbewerbsfähig machen

A:

Strom aus Erneuerbaren zur Erzeugung von „Grünem Wasserstoff“ muss weitgehend von Steuern, Umlagen und Netzentgelten befreit werden. Power-to-Gas ist ein zentraler Baustein zur Dekarbonisierung von Energieerzeugung und Industrie.

F:

Offshore-Windenergie zu Wasserstoff

A:

Einführung kombinierter Ausschreibungen von Windenergie auf See mit Wasserstofferzeugung. Die bestehenden Potenziale der Offshore-Windenergie lassen sich so auch ohne Netzzugang intelligent nutzen.

F:

Speichertechnologien voranbringen und stärken

A:

Speicher sind und werden zur Umsetzung der Energiewende immer wichtiger. Pumpspeicher leiste schon heute wichtige Arbeit im System. In Zukunft werden Batteriespeicher eine große Rolle spielen. Deutschland muss endlich die EU-Vorgaben zur Speicherdefinition umsetzen.

F:

Ladeinfrastruktur ausbauen

A:

Der Ausbau von Ladestationen für Elektromobilität muss schneller voran gehen. Die Förderprozesse müssen beschleunigt werden. Ein größerer Teil der Mittel sollte für private und B2B Ladeinfrastruktur verwendet werden.

F:

Investitionsbedingungen für Verteilnetze sichern

A:

Die Verteilnetze sind die Schlagadern der Energiewende. Um sie zukunftssicher und intelligent zu machen, braucht es aber verlässliche Rahmenbedingungen in der sog. Anreizregulierung.

F:

Intelligente Messzähler ausrollen

A:

Intelligente Netze brauchen intelligente Zähler. Für die Einführung braucht es aber technisch richtigen und regulatorische fairen Rahmen für die verantwortlichen Messstellenbetreiber.

F:

Für einen CO2-Preis, der wirklich Lenkungswirkung zeigt

A:

Wir begrüßen, dass der von der Bundesregierung im Non-ETS-Bereich vorgesehene Einstiegspreis nun mit 25 Euro pro Tonne starten soll. Wir brauchen sektorweit (EU-ETS und NON-ETS) einen ambitionierten CO2-Preis, der wirkt und Investitionen in klimafreundliche Technologien auslöst.

F:

Förderstrategie für grüne Wärme vorlegen

A:

Die Wärmenetze müssen fit gemacht werden für erneuerbare Wärme und Abwärmenutzung. In einem Bundesprogramm sollte die Wärmeerzeugung durch Großwärmepumpen, Biomasseheizwerke, Geothermie und Solarthermie gefördert werden.

F:

Stärkung der Onshore-Windenergie

A:

Das erreichen wir durch Akzeptanz und Rechtssicherheit für Windenergieprojekte an Land im Dialog mit Bund, Ländern, Gemeinden und Kommunen.

F:

Investitionssicherer Ausbau der Windenergie auf See

A:

Die Branche der Erneuerbaren ist längst ein Industriefaktor geworden. Die Kostendegression der letzten Jahre bei Wind-Offshore ist enorm. Umso wichtiger ist es, den Ausbau der Windenergie auf See für die nächsten Dekaden investitionssicher mit Differenzverträgen (CfD) zu gestalten.

F:

Potenziale der Freiflächen-Solar stärker nutzen

A:

Der stärkere Ausbau von Photovoltaikfreiflächenanlagen bietet neben ökologischen auch ökonomische Chancen für Kommunen und ländliche Regionen. Durch eine bundeseinheitliche Regelung sollten die Standortgemeinden stärker an der Wertschöpfung beteiligt werden.

F:

Erneuerbaren-Ausbau als zentrale Säule der Energiewende

A:

Bereits jetzt ist absehbar, dass wir einen stärkeren Ausbau der Erneuerbaren Energien mit größeren Ausschreibungsmengen insbesondere bei der Solarenergie brauchen. Nur dann werden wir 65 Prozent am Bruttostromanteil bis 2030 und ambitionierte Klimaschutzziele erreichen.

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