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Innovative Kooperationen beschleunigen den Weg zu einem Leben ohne fossile Brennstoffe

Schwimmende Solaranlagen, Wartungsroboter für Windturbinen und Lösungen für die Wasserstofferzeugung – das sind einige der Bereiche, in denen Vattenfall in Zusammenarbeit mit Partnern gemeinsame Entwicklungen vorantreiben möchte.

Green:field ist eine Open-Innovation-Plattform von Vattenfall, die die gegenwärtigen Kerngeschäftsbereiche von Vattenfall mit neuen, sich rasant weiterentwickelnden Geschäftsmöglichkeiten verbindet. Um diese Funktion erfüllen zu können, geht green:field Partnerschaften mit Start-ups, Scale-ups und innovativen Unternehmen ein. Gemeinsam arbeitet man an innovativen Lösungen, die sich in die Strategie von Vattenfall einfügen.

Florian Grossmann, Innovation Partnership Lead bei green:field (Vattenfall)

„Wir glauben, dass der Aufbau von Partnerschaften hilft, um letztlich unseren Weg hin zu einem Leben ohne fossile Brennstoffe zu beschleunigen“, sagt Florian Grossmann, Innovation Partnership Lead von green: field bei BA Wind.

Anfang Juni hat green:field 18 innovative Unternehmen zu einer zweitägigen Innovationsveranstaltung in das Head Office von Vattenfall in Solna, Schweden eingeladen.

Die Veranstaltung im Bereich Co-Innovation war eine Folgemaßnahme im Rahmen eines aufwändigen Scouting-Prozesses. Bei diesem Prozess sollten in sechs strategischen Suchfeldern Innovationspartner gefunden werden, die einen Beitrag zur Erreichung des Ziels von Vattenfall, ein fossilfreies Leben innerhalb einer Generation zu ermöglichen, leisten können. Die eingeladenen Unternehmen wurden nach mehreren Auswahlrunden und aus einer Longlist mit mehr als 240 potenziellen Partnern ausgewählt.

Alfred Hoffman, Vice President Portfolio and Business Development, BA Wind (Vattenfall)

„Wir sind auf den meisten europäischen Märkten aktiv. Wenn es also aus einer Start-up-Perspektive heraus betrachtet ein großartiges Produkt gibt, das in nahezu allen Ländern in Europa eingesetzt werden kann, dann ist das natürlich eine tolle Chance“, sagt Alfred Hoffman, Vice President Portfolio and Business Development, BA Wind. 

In diesem Jahr hat green:field nach Unternehmen Ausschau gehalten, die Vattenfall helfen können, in den folgenden Schwerpunktbereichen Lösungen zu entwickeln:

  • Schwimmende Photovoltaik-Anlagen in Seen, Flüssen und auf See,
  • Robotiksysteme für den Betrieb und die Wartung von Offshore-Windkraftanlagen,
  • Softwarelösungen zur Optimierung der Wasserstofferzeugung aus der erneuerbaren Stromerzeugung,
  • Intelligente Thermostate, die Haushalten dabei helfen, Energie und Geld zu sparen,
  • Lösungen zur Verlängerung der Lebensdauer von Schmierölen in Getrieben von Offshore-Windturbinen,
  • Wege zur Verringerung des CO2-Fußabdrucks von Meetings und Konferenzen.

Ergebnisse und nächste Schritte

In Workshops wurden konkreten Vorschläge für Kooperationen erarbeitet, die intern innerhalb der nächsten Wochen bestätigt werden. Die Partner werden einen gemeinsamen Wirksamkeitsnachweis zur Untersuchung wesentlicher Annahmen (in geschäftlicher und technischer Hinsicht) mit Experten von Vattenfall durchführen, das Potenzial für einen umfassenderen Roll-out innerhalb des Unternehmens ermitteln und nach dem initialen Testprojekt eine geschäftliche Partnerschaft eingehen.

Die Kooperationspartner werden nicht nur eine Pilotfinanzierung erhalten, sondern auch direkt mit Business Units zusammenarbeiten, die ihnen den Zugang zu Know-how, Infrastrukturen und Support während des gesamten Prozesses ermöglichen.

Letztlich zielen die etablierten Kooperationen mit ausgewählten Innovationspartnern darauf ab, den Weg von Vattenfall hin zu einem fossilfreien Leben innerhalb einer Generation zu beschleunigen.

Neues Batteriesystem verringert Lärm und Emissionen und ermöglicht schnellere Ladezeit.

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Pressemitteilung
16.07.2019

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