Ostern mit dem Elektroauto: Unterwegs laden ohne Preisüberraschungen

Viele Reisende sind auch mit dem E-Auto unterwegs, um in die Osterferien zu starten. Damit diese Fahrten möglichst unkompliziert verlaufen, hat Vattenfall bereits zum 23. März ein neues, einheitliches Preismodell für das Schnellladen eingeführt. Elektroautofahrer können seither an allen von Vattenfall betriebenen DC-Ladesäulen in Deutschland zu zwei festen Tarifen von 0,44 € bzw. 0,49 € pro Kilowattstunde Strom laden – ohne Abo, ohne Start- oder Blockiergebühr und unabhängig vom Zahlungsmittel*. 

Fahrerinnen und Fahrer wissen damit bereits vor der Abfahrt, dass unterwegs nirgends mehr als 49 Cent pro kWh anfallen. Die Kraftstoffpreise in Europa sind infolge des Iran-Kriegs deutlich gestiegen. In diesem Umfeld gewinnen transparente und planbare Ladekosten zunehmend an Bedeutung. 

„Im Urlaub möchte niemand über Ladetarife nachdenken müssen“, sagt Annemarie de Jong, Geschäftsführerin E-Mobility bei Vattenfall. „Mit festen Preisen und flexiblen Bezahlmöglichkeiten machen wir das Laden unterwegs so einfach und transparent wie möglich, damit die Osterreise im Elektroauto unbeschwert gelingt.” 

Zudem stehen viele InCharge-Schnelllader an Orten, die ideal für Pausen auf langen Strecken sind – etwa auf Parkplätzen von Supermärkten wie Netto, famila oder Combi. Reisende können den Ladestopp so bequem mit einer Rast oder einem Einkauf verbinden, ohne dafür einen Umweg in Kauf zu nehmen. 

*Sofern der Ladevorgang direkt über Vattenfall InCharge erfolgt (z. B. über die Vattenfall InCharge App, InCharge Ladekarte oder Ad hoc Zahlung per QR Code, Kreditkarte, Apple Pay oder Google Pay). Wird der Ladevorgang über eine Ladekarte oder App eines Drittanbieters (Roaming) gestartet, legt der jeweilige Anbieter den Preis fest.  

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