Ladesäulen werden am Wohnort benötigt

Der Elektrifizierung des Verkehrs kommt eine Schlüsselrolle beim Klimaschutz und bei der Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu. Energieversorger sollen eigentlich den Großteil der eine Million Ladepunkte für Elektroautos aufbauen. Doch Vattenfall Chef Magnus Hall glaubt nicht, dass das nötig sein wird.  

Ein dich­tes Netz von öf­fent­li­chen Elek­tro­auto-La­de­sta­tio­nen ist un­nö­tig. “Nur ein klei­ner Teil der La­de­säu­len wird nach un­se­rer Er­war­tung an Tank­stel­len oder an öf­fent­li­chen Plät­zen ste­hen", sagt unser CEO Ma­gnus Hall in der WELT AM SONN­TAG. Die meis­ten Fahr­zeuge wür­den zu Hause und am Ar­beits­platz ge­la­den. Wich­tig sei, dass die künf­tige In­fra­struk­tur für Elek­tro­mo­bi­li­tät für Nut­zer und Kun­den ein­fach zu hand­ha­ben sei. Vat­ten­fall werde am Auf­bau die­ser In­fra­struk­tur mit­ar­bei­ten. 

Welt am Sonntag vom 16.11.2019  

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