CSD Berlin: Für Empathie und Solidarität

„Be their voice – and ours! …für mehr Empathie und Solidarität!“ war das Motto des Berliner Christopher Street Day 2023 und wir waren dabei. Vattenfall steht für Vielfalt, Offenheit und Inklusion. Und wir leben Vielfalt.

An dem Berliner Christopher Street Day (CSD) nahmen geschätzte 500.000 Personen teil. Der Umzug, der von Berlins Regierendem Bürgermeister, Kai Wegner (CDU), und Bundestagspräsidentin Bärbel Bas (SPD) eröffnet wurde, war eine Demonstration aber auch eine Party. 75 Wagen verschiedener Institutionen, Organisationen und Unternehmen begleiteten den Umzug durch die Stadt und auch Vattenfall war mit einem eigenen Truck dabei.

Die gemeinsam geteilte Freude, die auf und um den Truck herum sichtbar und spürbar war, ist motivierend und inspirierend. Das Engagement so vieler Menschen, Institutionen und Unternehmen ist ein starkes Signal und bestätigt, was wir alle verdienen: Liebe, Respekt und Sichtbarkeit. Unser Engagement hört heute nicht auf. Wir setzen uns ein für Akzeptanz und Toleranz an jedem Tag des Jahres.

Video player requires marketing cookies.
To view this content please click here to allow marketing cookies.

Stephanie Hinton-James, Direktorin für Vielfalt und Inklusion bei Vattenfall

Wir sind stolz, bei der Berliner Pride dabei gewesen zu sein, insbesondere mit Blick auf all die Bemühungen unseres Diverse Energy Netzwerks, das einen so großartigen Eindruck hinterlassen hat und die Gelegenheit genutzt hat, Vattenfall als eine offene Organisation zu präsentieren, in der unsere Beschäftigten frei sind, sie selbst zu sein. Eine Organisation, die vielfältige Perspektiven zulässt und Talente einlädt und willkommen heißt, sich uns anzuschließen, um unser Ziel, ein Leben ohne den Einsatz fossiler Brennstoffe, zu erreichen!

Wir wissen, dass die Schaffung eines integrativen Umfelds erfordert, dass jede und jeder ihren und seinen Teil dazu beiträgt, sich für diejenigen einzusetzen, die keine Stimme haben, sich zu zeigen, um Unterstützung zu geben, wenn es darauf ankommt, und sich für einen Null-Toleranz-Ansatz gegenüber Belästigung und Diskriminierung in all ihren Formen einzusetzen. Herzlichen Glückwunsch an das Team vom Netzwerk!

Julia Klossek, Planungsingenieurin OU Heat Projects und Leitungsteam Diverse Energy Netzwerk

Unsere Vision ist eine Welt, in der niemand aufgrund seiner Identität diskriminiert, gehasst oder ausgegrenzt wird, eine Welt, in der Liebe, Respekt und Toleranz die Grundpfeiler unserer Gesellschaft sind. Wir wollen klarstellen, dass unsere Teilnahme am CSD keine oberflächliche Aktion ist sondern ein echtes Bekenntnis zu Gleichberechtigung und Akzeptanz.

Oliver Präsang, System Manager, HR & Procurement

Der CSD ist für mich ein wichtiges Event, an dem ich definitiv „Gesicht“ zeigen muss! Es ist mir wichtig, Toleranz und Solidarität zu zeigen, und ich hoffe, auch andere damit anzustecken… Es ist so schön gemeinsam zu feien – unabhängig von Glaube, Hautfarbe oder sexueller Ausrichtung. Dass das sehr gut funktioniert, zeigt unser Wagen beim CSD.  „One Vattenfall – One World“, wo soll da ein Problem sein? Ich bin stolz darauf, dass mein Arbeitgeber die Pride so umfangreich unterstützt und uns Gelegenheit gibt, Toleranz, Solidarität und Gleichheit zu demonstrieren

Marc Schulz, Planer, Wärme Berlin und Max

Der CSD 2023 war bunt, schrill und hat mega viel Spaß gemacht. Es war sehr schön, mit anzusehen, dass so viele Menschen gemeinsam friedlich demonstrieren und feiern können. Der CSD hat auch gezeigt, wie gut die queere Community zusammensteht und wie wichtig es ist, dass allen Menschen auf dieser Welt das Recht auf ein freies Leben zusteht.

Tim R. Reichel, Content Manager, Communications

Ich bin dankbar, für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich für Vielfalt, Inklusion und ein fossilfreies Leben einsetzt. Fortschritt muss nicht nur gemacht, sondern auch stets verteidigt werden. Die Teilnahme am CSD ist wichtig, um der LGBTQ+-Gemeinschaft in ihrer Gesamtheit Sichtbarkeit und Rückendeckung zu geben, jedes Jahr aufs Neue. Sichtbarkeit macht eine Sache erfahrbar, verständlicher und haucht ihr Leben ein. Das hat Strahlkraft und Bedeutung für die Gesamtgesellschaft. Wir öffnen Türen und erleichtern das Leben für die Generationen von morgen.

Andreas Krause, Schadensanalyst, BA Customer & Solutions

Wenn ich mich am Jahresende auf die schönsten Stunden besinne, gehören die gemeinsamen Stunden mit euch auf dem Truck und dem CSD in jedem Fall dazu. Der Christopher Street Day ist eine politische Veranstaltung, bei der auch auf dem Vattenfall-Truck die Freude nicht zu kurz kam. Es ist mir wichtig, das Erreichte zu feiern, aber auch das Erreichte zu verteidigen.

Schön fand ich auch, anderen zu zeigen, dass wir Vielfalt im Miteinander bei Vattenfall leben und gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft eintreten. Ich komme noch aus einer Zeit, wo es noch nicht üblich war, sich zu zeigen, die Identität auf Arbeit sichtbar zu machen.

Dörte Glaser, Personalleiterin Vattenfall GmbH

Eine der sehr positiven Entwicklungen, die ich bei Vattenfall in den letzten Jahren wahrgenommen habe, ist die zunehmende und nachdrückliche Würdigung der Unterschiedlichkeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, zum Beispiel in Bezug auf Lebensentwürfe, Herkunft, sexuelle Orientierung, Glauben, Alter und Geschlecht. Und das können wir ganz konkret erleben, bei den Recruitinggesprächen, bei Führungskräfteschulungen und vor allem in den Teams jeden Tag vor Ort. Mit der Teilnahme am CSD wird dies sichtbar, bunt und freudig nach außen getragen, ich war unglaublich stolz, als Vattenfallerin dabei zu sein.

Rebecca Nahrstedt, Product Manager, BA Customer & Solutions

Es war großartig, auf dem CSD Truck von Vattenfall mitzufahren und gemeinsam mit Kolleg:innen Vielfalt und Inklusion zu feiern. Für ein Unternehmen zu arbeiten, das eine Kultur der Wertschätzung pflegt und sich das ganze Jahr über aktiv für Vielfalt und Inklusion einsetzt sowie beim CSD ein öffentliches Zeichen für Vielfalt und Inklusion setzt, macht mich sehr stolz.

Impressionen zur Veranstaltung

 

Mehr Informationen

Hohe Heizkostennachzahlungen - Wie sie entstehen und was Betroffene tun können

Gründe für Nachzahlungsforderungen bei Heizkostenabrechnungen und Handlungsempfehlungen

Lesen Sie den gesamten Artikel
Von links oben nach rechts unten: Emil Rathenau und Thomas Alva Edison 1911 im Maschinenraum des Kraftwerks Moabit; Stiftungsurkunde anlässlich des 70. Geburtstages von Emil Rathenau für verdiente Beamte der AEG und BEW 1915, Warte des Kraftwerks Klingenberg 1928, Beleuchtungsgebiete der BEW 1884-1896, Stromversorgung im geteilten Berlin, Darunter der Blick in den 380kV-Tunnel, "Die Berliner Elektrizitätswerke" gestaltet von Ludwig Sütterlin 1896 , Ernst Reuter am Modell des HKW West auf der Frühjahrsmesse 1949, Leuchtlogo der Bewag, das erste Kraftwerk Deutschland im Hinterhof der Markgrafenstraße 43 und darunter Heizkraftwerk Reuter West.

Deutsches Technikmuseum Berlin übernimmt Bewag-Archiv

Der Archivbestand der Bewag ist voraussichtlich ab September 2022 wieder nutzbar.

Lesen Sie den gesamten Artikel

Rund 120 Megawatt Leistung: Vattenfall und Evonik vereinbaren Partnerschaft für grünen Strom

Vattenfall und Evonik haben neue langfristige Stromlieferverträge abgeschlossen.

Lesen Sie den gesamten Artikel