Kraftwerk Brunsbüttel: Abweichung bei der Erfassung radioaktiver Reststoffe

Im Kernkraftwerk Brunsbüttel (KKB), das abgebaut wird, werden derzeit Metallschrotte aus dem Betrieb zur Verwertung vorbereitet. Diese Schrotte, z.B. Rohrleitungsstücke aus Sanierungsvorgängen, werden in Fässern oder Mulden in Container geladen, die zur weiteren Konditionierung an eine Fachfirma übergeben werden. Bei vier dieser Fässer wurde festgestellt, dass die Beschreibung des Inhaltes nicht korrekt in die Datenbank übernommen wurde.

Dies wurde korrigiert, die Charge wurde vollständig kontrolliert und administrative Abläufe überprüft. Die Abweichung bei der Erfassung radioaktiver Reststoffe hat keine sicherheitstechnische Bedeutung.

Der Vorgang wurde der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde gestern, 12. Oktober 2020, fristgerecht als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung) angezeigt. Das Ereignis liegt unterhalb der sieben Stufen der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen in Kraftwerken („INES 0“).

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Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normalmeldung)

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