Neue Studie belegt: 77 Prozent der unter 30-Jährigen würden E-Auto wählen

Elektroautos werden immer beliebter – und das nicht nur bei erfahrenen Autofahrern, sondern auch in der jungen Generation. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag von Vattenfall. Ein möglicher Grund für die Begeisterung junger Menschen: E-Autos punkten bei der Umweltbilanz und entsprechen damit genau den Ansprüchen der Fridays-for-Future-Generation.

Interesse für E-Autos bei jungen Menschen am größten

Eine renommierte Marke, viel PS und ein schickes Design: Das sind längst nicht mehr die zentralen Gründe beim Autokauf. Immer öfter rücken umweltfreundliche, emissionsfreie Antriebsarten wie Strom oder Wasserstoff in den Fokus. Das gilt insbesondere für junge Menschen: 77 Prozent der unter 30-Jährigen können sich laut Vattenfall-Studie prinzipiell vorstellen, ein E-Auto zu fahren – mehr als alle anderen Generationen. Aber auch bei den älteren Befragten befürworten die meisten elektrisch betriebene Fahrzeuge: Bei den 30- bis 44-Jährigen sind es 69 Prozent, unter den 45- bis 59-Jährigen 61 Prozent und bei den über 60-Jährigen immerhin noch 56 Prozent. Elektromobilität ist somit keine Frage des Alters – im Gegenteil, sie ist im Bewusstsein der Generationen angekommen.

Diesel und Benziner – aussterbende Dinos?

Langsam, aber sicher etablieren sich alternative Antriebsarten auf dem Markt. So würden sich nur 26 Prozent der Deutschen für den klassischen Verbrennungsmotor entscheiden, sofern das Budget keine Rolle spielt. 70 Prozent hingegen sind für umweltfreundliche Alternativen wie E-Mobilität, Wasserstoff oder Hybrid. Junge Menschen wählen am häufigsten das E-Auto: Gut jeder Vierte unter 30 würde diese Wahl treffen. Auch hier nimmt das Interesse mit steigendem Alter ab. Für Befragte über 60 kommt der E-Antrieb bereits deutlich seltener (14 %) infrage.

Hinweis: Für die repräsentative forsa-Erhebung wurden im Auftrag der Vattenfall Europe Sales GmbH vom 16. September bis zum 21. September 2020 insgesamt 1.030 Personen befragt. Die Ergebnisse sind unter der Quellenangabe „Vattenfall-Studie“ frei zur Veröffentlichung.

 

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Vattenfall GmbH
Sandra Kühberger, Mail: sandra.kuehberger@vattenfall.de
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