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Vielfalt macht den Unterschied

Digitales Jahrestreffen des Vattenfall Diversity Netzwerks 2020

Unter normalen Umständen trifft sich das Diversity Netzwerk bei Vattenfall in Deutschland einmal im Jahr persönlich, um über aktuelle Themen und Fortschritte zu diskutieren. Dieses Jahr war alles etwas anders: Am digitalen Netzwerktreffen nahmen knapp 100 Vattenfallerinnen und Vattenfaller teil.

Wir sprachen dazu mit den Organisatorinnen Rebecca Nahrstedt, Commercial Journey Manager des Bereichs Sales, Katharina Eickelberg, Director Business Communication sowie Elena Brauns, Director Procurement Distribution und Organisator Caner Atila, Strategic Buyer der Staff Function Finance.   

Video vom ersten Digitalen Jahrestreffen des Vattenfall Diversity Netzwerks


Was ist das Diverse Energy Netzwerk?

Rebecca: Wir sind ein Netzwerk von etwa 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in ganz Deutschland, die sich für die Themen Vielfalt und Inklusion interessieren und sich on- und offline vernetzen, um voneinander zu lernen. Wir wollen unsere Themen sichtbar machen und Diskussionen anregen. Online über unsere internen Kommunikationskanäle und offline normalerweise im Rahmen von Lunchmeetings und Workshops…

Elena: … Nur das uns die Corona-Krise hier natürlich einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Seit März diesen Jahres finden unsere Veranstaltungen nur noch digital statt. Das gilt auch für unser jährliches Netzwerktreffen. Das ist normalerweise eine große Veranstaltung mit externen Gästen. Dieses Jahr mussten wir da natürlich umdenken und unsere Inhalte digital aufbereiten.

Was läuft anderes seit man sich nicht mehr physisch treffen kann?

Katharina: Wir haben diskutiert, wie wir den Austausch auch digital fortführen können und z. B. ein neues, kurzes Format entwickelt, es heißt „Auf einen Kaffee mit…“. Hier haben wir aktuelle Themen aufgegriffen: Wie jongliere ich Homeoffice und Care-Arbeit? Wie schaffe ich es, mein Team digital zu motivieren? usw.. Überrascht hat uns, dass diese Formate viel Zuspruch erfahren haben. Jede und jeder konnte dabei sein, man musste nicht seine Mittagspause opfern oder anreisen.

Caner: Ich fand das gar nicht so überraschend. Wer wie ich zwei kleine Kinder zuhause hat, für den fällt die Entscheidung zur Teilnahme an einem Lunchmeeting nicht immer leicht. Bei Videokonferenzen dieser Art ist es jedoch möglich, die Kamera zwischendurch auszuschalten, wenn bspw. die Kinder etwas benötigen. Dies erleichtert dann schon die Teilnahme.

Und wie lief das digitale Jahrestreffen?

Rebecca: Wir sind begeistert davon, wie viele Kolleginnen und Kollegen sich immerhin drei Stunden Zeit genommen haben für unser Programm…

Katharina: … Das ja auch toll war: Wir hatten eine Diskussion mit der Autorin Tupoka Ogette zum Thema Rassismus, Workshops zum Thema Künstliche Intelligenz und Religion…

Elena: Und das unser Diversity- und Inclusion-Officer Torbjörn Wahlborg aus dem EGM teilgenommen hat, zeigt auch, dass das Unternehmen uns als Netzwerk aktiv unterstütz!

Caner: Es hat sich gezeigt, dass das Interesse an unseren Themen groß ist und das freut uns natürlich. Trotzdem würde ich das nächste Netzwerktreffen gern wieder physisch machen. Der direkte Kontakt fehlt uns allen.

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