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Wir sagen Danke - Robert

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen müssen sich derzeit wegen der Corona-Pandemie an ein verändertes Arbeitsumfeld gewöhnen. Ob zu Hause einen Arbeitsplatz einrichten, in ein neues Schichtteam einarbeiten oder sogar temporär eine völlig andere Arbeitsaufgabe übernehmen. Hier kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort.

Robert Burkhardt ist Leiter des Teams Content & Customer Communication bei der Geschäftseinheit Sales.

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1.    Wie erleben Sie die Auswirkungen von „Corona“ in Ihrem Arbeitsalltag?

Robert Burkhardt: Die Umstellung auf Homeoffice für alle Kolleginnen und Kollegen brauchte ein paar Tage. Nun sind alle technischen und organisatorischen Dinge geklärt und man kann die meisten Aufgaben und Meetings per Call abhalten. Manche Themen in unserem, oftmals doch recht kreativen Bereich, lösen sich trotzdem besser, wenn man sich persönlich gegenübersitzt.

 

2.    Mit welchen Maßnahmen, Vorkehrungen oder Ideen meistern Sie die momentane Situation?

Es ist schon eine Herausforderung, einen Vorpubertären mit virtuellen Hausaufgaben und einen 18 Monate alten Wirbelwind unter einen Hut zu bringen, wenn beide Eltern im Homeoffice sind und dabei zahlreiche Telkos absolvieren müssen, die ja auch in der Regel einer Vor- und Nachbearbeitung bedürfen. Wir müssen uns sehr intensiv abstimmen und unsere Aufgaben koordinieren. Meine Frau und ich machen Tageskalender, analysieren die bevorstehenden Termine und verteilen die Aufgaben Tag für Tag neu. Natürlich entstehen in solchen Situationen auch Reibungen. Aber wenn man sich gut versteht und gut organisiert ist, kommt man ganz gut über den Tag. Hauptsache ist, alle sind gesund.

 

3.    Welchen Einfluss hat das Corona-Virus auf Ihr privates oder persönliches Umfeld?

Was uns am meisten beschäftigt sind unsere Eltern, die nun ihre Enkel nicht mehr sehen können. Das macht sie sehr unglücklich und tut uns sehr leid. Auch der ausgefallene Urlaub hat für Tränen gesorgt, da wir mit der ganzen Familie - inklusive Onkel, Cousins, Cousinen und so weiter - eine Finca auf Mallorca gebucht haben und sich alle schon so lange sehr darauf gefreut hatten.

Ich habe den Wunsch, dass dieses Virus uns nicht als Gesellschaft verändert und wenn, dann nur zum Guten. Und dass all die Menschen, die um ihren Job und ihre Unternehmen bangen, bald wieder ihrer Arbeit nachgehen können. Und nicht zuletzt, dass wir alle gesund bleiben und diese verrückte Zeit, die wir uns alle so nicht vorstellen konnten, bald vorbei sein wird.

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