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Wir sagen Danke – Suzana

Viele unserer Kolleginnen und Kollegen müssen sich derzeit wegen der Corona-Pandemie an ein verändertes Arbeitsumfeld gewöhnen. Ob zu Hause einen Arbeitsplatz einrichten, in ein neues Schichtteam einarbeiten oder sogar temporär eine völlig andere Arbeitsaufgabe übernehmen. Hier kommen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Wort.

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Suzana Schäre, arbeitet im Büro der Geschäftsführung der Vattenfall Tochter Vattenfall Europe Information Services GmbH und ist Arbeitsschutzmanagementbeauftragte.

1. Wie erleben Sie die Auswirkungen von „Corona“ in Ihrem Arbeitsalltag?

Suzana Schäre: Für mich fühlt sich das immer noch sehr skurril an und ich denke immer, gleich wache ich aus diesem unwirklichen Traum auf… Aber es ist toll zu sehen, wie unser Management und die Kolleginnen und Kollegen auf diese Krise reagieren und gemeinsam versuchen, das Beste daraus zu machen. Das ist nicht selbstverständlich und daher verdient es ein riesiges Dankeschön!

2. Mit welchen Maßnahmen, Vorkehrungen oder Ideen meistern Sie die momentane Situation?

Ungewöhnliche Ereignisse erfordern unkonventionelle Wege, um ans Ziel zu kommen. Mit dem IT-Equipment kann ich von zuhause fast genauso gut arbeiten wie im Büro. Gerade jetzt können wir froh sein, dass wir die digitalen Möglichkeiten haben, die uns das Zusammenarbeiten deutlich erleichtern. Hier bin ich besonders stolz auf unseren IT-Bereich und alle Kolleginnen und Kollegen auch international, die zurzeit ihr Bestes geben.

3. Was gibt Ihnen Kraft, Hoffnung, Zuversicht?

Ich vermisse unsere Kinder, die alle nicht mehr daheim wohnen und auch unsere Freunde. Wir alle verzichten auf den persönlichen Kontakt und hoffen, in dieser Zeit unseren Beitrag dazu zu leisten, um die Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden.

Mir fehlen auch meine Kollegen. Ich vermisse die gemeinsamen Mittagspausen und auch den Umstand, dass ich in meiner Mittagspause ein leckeres Essen in unserer Kantine bekomme zusammen mit einem freundlichen Lächeln unseres Catering-Teams – zuhause fällt das Mittagessen immer etwas dürftig aus.

Zum Glück habe ich meinen Hund, der mich immer wieder zum Lachen bringt und wahrscheinlich als Einziger bei uns in der Corona-Krise seinen Vorteil darin sieht, dass Frauchen nun auch tagsüber da ist und er nun noch mehr Streicheleinheiten bekommt.

Und auch der Zusammenhalt im Konzern und natürlich dass die Sonne scheint, die Luft sich klarer anfühlt und die Natur den Frühling nicht vor Corona verstecken will – all das gibt Kraft und Zuversicht, dass alles wieder gut werden wird.

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