Vattenfall zu den Empfehlungen des Bundesrats zur Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes

Statement für die Presse

Zu den Empfehlungen des Bundesrats zur Änderung des Windenergie-auf-See-Gesetzes erklärt Gunnar Groebler, Senior Vice President und Chef des Geschäftsbereichs Wind bei Vattenfall:

„Die Aufforderung der Bundesländer, das bislang im Gesetzentwurf enthaltene dynamische Gebotsverfahren zu streichen, ist ein starkes Signal für den zügigen Ausbau von Offshore-Windenergie hierzulande, den wir ausdrücklich begrüßen! 

Die Bundesregierung sollte diesen Vorschlag aufgreifen und nunmehr die 2. Gebotskomponente aus dem Gesetzentwurf streichen. 

Denn die Windenergie auf See leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele sowie zur Versorgungssicherheit. Für die Planungs- und Investitionssicherheit der Branche sind deshalb verlässliche Rahmenbedingungen erforderlich. 

Gemeinsam mit der Branche und zahlreichen Verbänden schlagen wir deshalb weiterhin vor, stattdessen auf das Modell der Differenzverträge (Contracts for Difference, CFD) umzusteigen. CFD sind bereits heute gängige Praxis in Europa. Sie sind fair, kostengünstig und kompetitiv.“

     
Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
:

Lutz Wiese lutz.wiese@vattenfall.de
Vattenfall GmbH, Media Relations & Editorial

Mehr Informationen

Was Deutschland jetzt für sichere und bezahlbare Energie braucht

Zehn Fragen und Antworten zu erneuerbaren Energien, Netzen, Speichern, Offshore-Wind und Elektromobilität.

Lesen Sie den gesamten Artikel

Vattenfall vermarktet in Deutschland erstmals Regelenergie aus Offshore-Windpark

Als Direktvermarkter platziert und optimiert Vattenfall die erzeugte Energie im Strommarkt.

Lesen Sie den gesamten Artikel

Brauchen wir ein neues Wort für „Energiewende“?

Robert Zurawski erläutert wichtige Fragen der Energiewende.

Lesen Sie den gesamten Artikel